top of page

RASEN SANDEN I Warum Sand auf Rasen gut ist I Wie man ihn verteilt I Und was für Sand man nimmt

  • Autorenbild: Greenkeeping Großenheidorn
    Greenkeeping Großenheidorn
  • 5. Apr. 2021
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Juni 2021

"Sand ist wie ein Bällchenbad für den Boden", Greenkeeping Großenheidorn


Anekdote: Sand auf dem Rasen klingt erstmal komisch. Wo ich meinen Kindern doch immer sage: "Der Sand gehört in den Sandkasten!". Auch Rouvens Idee (alias #MOWJOBS) zur Gründung des YouTube #RASENKARTELL beruht auf einer ähnlichen Geschichte mit Sand. So erzählte er mir einmal am Telefon, wie er auf den Namen gekommen ist: "Jedes Mal, wenn meine Tochter aus dem Kindergarten nach Hause kommt, hat sie die Schuhe voller Sand". Das kann ich nur zu gut nachvollziehen. Ich frage mich immer, wie meine Kinder noch in den Schuhen laufen können, wenn diese halb voll mit Sand sind?! Wenn man dann so einen Schuh auskippt, erscheint es mir immer, wie ein unendliches Füllhorn. Da kommt mehr Sand raus, als in den ganzen Schuh reinpasst! Und so ist Rouven auf die Persiflage des Rasenkartells gekommen, nämlich, wenn jeder immer den Sand aus den Schuhen seiner Kinder sammelt, können wir ganz einfach und kostenlos alle unsere #Rasen #Sanden :)


Inhalt:

Warum ist Sand gut für den Rasen

Sand im Rasen zum Ausgleich von Unebenheiten

Sand im Rasen als Drainage und zur Belüftung des Bodens

Wann Rasen Sanden

Wie Rasen Sanden und wie viel Sand

Rasen Sanden nach dem Aerifizieren

Was für Sand nehmen zum Rasen Sanden

Säen und Rasen Sanden

Ran an den Speck


Warum ist Sand gut für den Rasen?


Hier muss ich eine Einschränkung natürlich vorweg schicken. Wenn ihr schon sehr sandigen Boden habt, kann es sein, dass noch mehr Sand auch nicht gut ist. Bei 90% der Rasenbesitzer in Deutschland würde ich aber erstmal davon ausgehen, dass der Boden nicht zu sandig ist.


Sand hat nicht nur eine, sondern sehr viele gute und positive Eigenschaften auf euern Rasen. Erstmal ist klar, der Sand wirkt wohl kaum auf den Rasen direkt. Es ist ja kein Dünger, er hat keine (wasser)löslichen Bestandteile und kann von den Wurzeln somit nicht aufgenommen werden. Also, was macht Sand nun eigentlich? Genau, er wirkt auf den Boden! Man kann ihn somit im weitesten Sinne auch als einen #Bodenverbesserer bezeichnen. Aber fangen wir vorne an.



Sand im Rasen zum Ausgleich von Unebenheiten


Ihr kennt das alle, gerade wenn ihr einen höherwertigen #Spindelrasenmäher besitzt, wie einen #Swardman oder #Allett, wird einem beim Mähen schnell vor Augen geführt, was für eine unebene Fläche man da eigentlich vor sich hat. Man "hoppelt" mit dem teuren Rasenmäher nur so über seine "Wiese" und wundert sich, warum einem das vorher noch nicht aufgefallen ist. Ich sage mal, dass sind dann eher die kleineren Unebenheiten. Wenn ihr soweit seid, dass ihr einigermaßen gut mit euerm Spindelmäher über euern Rasen mähen könnt, seid ihr schon ganz schön weit. Nun gibt es aber auch größere Unebenheiten, wie Senken und Hügel, die auf natürliche Weise mit der Zeit entstehen können und ein ständiger Prozess in der Natur sind. Gerade nach dem Winter, wo der Rasen nicht viel benutzt worden ist und die Erde vielleicht noch Frost bekommen hat, sind die Unebenheiten zumeist am größten. Dann gibt es noch so putzige Tierchen, wie Maulwürfe und Wühlmäuse, die mitunter auch ihr Werk verrichten, um euch am Arbeiten zu halten.


Die natürlichen Hügel (also nicht die Maulwurfshügel) abtragen kann man wohl nicht so einfach, denn dann macht ihr auch eure Rasendecke kaputt, ist ja klar. Die Senken auffüllen mit Erde geht sicherlich auch, allerdings lässt sich Erde nicht so leicht verteilen wie Sand und hat auch andere (nicht schlechtere, sondern nur andere) Eigenschaften. Das sehen wir gleich noch weiter unten. Der aufmerksame Leser weiß nun sicherlich, was wir nehmen, um die Senken und Hügel auszugleichen? Richtig, #Sand!

Der Sand ist extrem fein und kann in trockenem Zustand hervorragend zwischen den Rasenhalmen "einsickern". Ganz genau, in trockenem Zustand! Das heißt auch im Umkehrschluss, ihr solltet keinen nassen Sand auf euern Rasen schmeißen oder wenn doch, dies an einem schönen Sommertag tun, so dass der Sand trocknen kann und ihr ihn danach leicht einarbeiten könnt. Besonders wichtig ist nämlich, dass die Rasenhalme nicht vom Sand bedeckt werden. Die Halmspitzen sollten nach dem Verteilen des Sandes noch rausgucken können. Solltet ihr euern Rasen an einigen Stellen zu tief mit Sand bedeckt haben, wird dieser kaputt gehen und ihr erhaltet eine kahle Stelle an der sich Unkräuter breit machen können. Das mit dem Unkraut ist aber ein anderes Thema.


Ihr habt euern Rasen also schön kurz gemäht und wollt den trocknen Sand gleichmäßig auf eurer Fläche verteilen. Wie ihr ihn am besten verteilt, lest ihr weiter unten.

Folglich ist es so, dass ihr Senken und Löcher auffüllt und damit auch Hügel und insgesamt eure Unebenheiten ausgleicht. Gut gemacht, jetzt habt schon mal eine ebene Fläche, aber teilweise ohne Rasen!? Was passiert nun? Der Rasen wächst (falls ihr den Sand so verteilt habt, dass die Halmspitzen noch rausgucken) wieder nach und "verschlingt" den Sand förmlich. Nach ein paar Tagen ist von dem Sanden nichts mehr zu sehen. Das heißt also ihr sandet am besten in der vegetativen Phase, mehr dazu unten. Falls es doch Stellen gibt, an der die Kuhle so tief war, dass der ganze Rasen von Sand bedeckt ist, solltet ihr Nachsäen, ebenfalls mehr dazu weiter unten.



Sand im Rasen als Drainage und für die Belüftung des Bodens


Warum nun Sand und nicht Erde? Ganz einfach, Sand ist anders als Erde. Und dass er anders ist, macht die Vorteile von Sand gegenüber Erde aus. Sand besteht im Grunde genommen ja aus "kleinen Steinchen". Das heißt, zwischen den Steinchen befindet sich was? Genau, Luft! Diese Luft bzw. der Zwischenraum zwischen den einzelnen Sandkörnchen sorgt dafür, dass Wasser schneller in die tieferen Bodenschichten abfließen kann. Das ist sehr wichtig für euern Rasen, da ihr auf keinen Fall Staunässe auf euerm Boden haben wollt. Staunässe führt nicht nur zu Rasenkrankheiten, sie ist auch schlecht, weil ihr das Wasser ja unten an den Wurzeln haben wollt, damit die Pflanzen es gut aufnehmen können. Ziel eines gesunden Rasens sind lange gesunde Wurzeln. Das bekommt ihr nur, wenn die Wurzeln auch einen Grund haben, bis in die tiefen Schichten zu wachsen. Somit müssen Wasser und Nährstoffe in den tieferen Bodenschichten vorhanden sein. Das heißt also, dass der Sand im Rasen bzw. Boden als Drainage wirkt. Das Regen- oder Gießwasser wird schnell und effizient in die tiefen Bodenschichten abgeleitet und es entsteht keine Staunässe.


Das ist nun noch nicht alles. Der lockere Sand ist wie ein "Bällchenbad" für euern Boden. Er lockert diesen auf und bewirkt, dass wieder mehr Luft und Nährstoffe in den Boden gelangen können und im Gegenzug CO2 und Abfallstoffe leichter hinausbefördert werden. Der Vorteil liegt auf der Hand, ihr erhaltet einen gesunderen Boden und damit einen gesunderen Rasen. Oben hatte ich ja schon erwähnt, dass der Sand quasi ein Bodenverbesserer ist. Er wirkt also auf den Boden und nicht auf die Pflanzen. Und wenn es dem Boden gut geht, geht es den Pflanzen auch gut. Das heißt aber im Umkehrschluss auch, wenn es euern Pflanzen schlecht geht, solltet ihr nicht planlos Düngen und Pflanzenschutzmittel oder Unkrautgifte aufbringen, sondern euch viel mehr um euern Boden kümmern. Und da haben Sand und andere Bodenverbesserer wie zum Beispiel #Tuffstein einen hohen Anteil dran, neben anderen wichtigen Punkten, wie z.B. dem #pHWert.




Wann Rasen Sanden


Im Grunde genommen ist es egal, wann ihr sandet. Sand hat keine biologischen Eigenschaften wie Dünger und wirkt nicht auf die Pflanzen. Somit ist die Temperatur und Jahreszeit völlig belanglos. Aber es gibt natürlich auch hier besser und schlechter. Erstens möchtet ihr nicht im Winter bei Schnee und Graupelschauer sanden. Im Winter macht es auch eh keinen Sinn, weil der Frost den Boden "verformt" und dadurch die positive Eigenschaft des Unebenheiten Ausgleichens verloren geht. Hieraus könnt ihr schon mal erahnen, wie oft man denn Sanden sollte oder kann?! Sanden sollte man wenn möglich einmal im Jahr. Auf dem Golfplatz werden die Greens teilweise wöchentlich gesandet (hier aber auch wenig und mit einer Art Streuwagen und es wird feiner Quarzsand verwendet).

Oben habt ihr gelesen, dass nach dem Sanden die Halmspitzen noch rausgucken sollten. Das ist wichtig, damit der Rasen zwischen dem Sand wieder herauswachsen kann. Ist das nicht der Fall, geht der Rasen darunter kaputt. Also der Rasen soll wachsen und die Lücken schließen und den Sand "auffressen". Das bedeutet folglich, dass der Rasen sich in der vegetativen, also der Wachstumsphase, befinden soll. Ab einer #Grünlandtemperatursumme von ca. 150 Grad Celsius nach dem Winter beginnt der Rasen wieder zu wachsen. Das ist aber noch ein bisschen früh. Ihr solltet warten, bis die Temperaturen möglichst wieder konstant im positiven Bereich sind, also auch die Nächte Plusgrade aufweisen und der Rasen wirklich richtig gut wächst. Ich würde euch empfehlen im späten Frühjahr oder im frühen Herbst zu Sanden. Der Sommer ist generell Stress für euern Rasen mit viel UV Licht und viel Trockenheit. Da solltet ihr ihn nicht noch zusätzlich stressen. Also, Sanden geht immer, am besten macht ihr es aber, wenn der Rasen auch wieder gut aus dem Sand rauswachsen kann.


Vor dem Sanden solltet ihr euern Rasen kurz mähen. Je länger die Halme sind, desto höher ist das Risiko, dass sie umgeknickt werden und nicht mehr herauswachsen können. Ich würden euch mindestens so 20 mm empfehlen. Das kommt aber auch ein bisschen darauf an, wie tief ihr euren Rasen sonst so mähnt. Ihr solltet die 1/3 Regel beachten. Also maximal 1/3 der Gesamthalmlänge kürzen. Gegebenenfalls müsst ihr euren Rasen durch häufigeres Schneiden - und immer wieder ein bisschen tiefer schneiden - erst an einen kürzeren Schnitt "gewöhnen".



Wie Rasen Sanden und wie viel Sand


Der einfachste Weg den Sand zu verteilen ist sicherlich ein ganz gewöhnlicher Holzrechen. Diesen dreht ihr um und benutzt die Seite ohne Zinken, um den Sand zwischen den Rasenhalmen zu verteilen. Etwas professioneller und einfacher geht es von Hand mit einem #Rasenrakel. Dieser hat mehrere Streben und nicht nur eine, damit wird dann der Sand entsprechend auch schneller eingearbeitet. Man kann sich auch ein Gitter o.ä. hinter einen Rasentraktor hängen und damit über seine Fläche düsen. Wichtig ist nur, dass die Kanten möglichst abgerundet sind, damit ihr euch keine Furchen in den Rasen reißt und die Grasnarbe nicht verletzt. Damit hättet ihr sonst auch nicht viel gewonnen.


Die Menge ist etwas schwer zu schätzen und sehr individuell, je nachdem wie viel Unebenheiten ihr ausgleichen müsst. Für 100 qm benötigt ihr wahrscheinlich so zwischen 250 und 500 kg Sand, sprich eine viertel bis eine halbe Tonne. Und wie viel Sand kommt dann pro qm auf eure Rasenfläche? Das ist ebenfalls sehr individuell, da euer Rasen und euer Boden an jeder Stelle anders aussieht. Ich habe es so gemacht, dass ich mir mit zwei Stöcken, die ich in die Erde gesteckt habe, immer ca. 16 qm, also 4 x 4 m (beziehungeweise Schritte) abgesteckt habe. Für diese Fläche hat dann meist ziemlich genau eine Schubkarre gereicht. Ihr schüttet 4 bis 5 Häufchen auf und verteilt diese grob mit dem Rechen und dann mit dem Rakel. Falls der Sand feucht ist, solltet ihr ihn trocknen lassen und dann nochmal Rakeln.



Rasen Sanden nach dem Aerifizieren


Beim Aerifizieren bohrt man ja viele kleine Löcher in den Boden. Gut ist es, wenn ihr diese Löcher danach mit Sand füllt. Das wirkt der Verdichtung eures Bodens entgegen und wirkt als Drainage, damit das Wasser leichter in die tiefen Bodenschichten abfließen kann und ihr keine Staunässe erhaltet. Lest zu diesem Punkt weiter oben mehr. Für das Sanden nach dem Aerifizieren solltet ihr etwa 30% an Sandmenge aufschlagen, da die Aerifizierlöcher im Boden noch eine ganze Menge Sand verschlingen.


*Hand-Aerifizierer von Kreitis: https://amzn.to/34iO6Zg



Was für Sand nehmen zum Rasen Sanden


Da scheiden sich die Geister und es kommt sehr darauf an, was ihr mit dem Sand machen wollt, wie groß eure Fläche ist und wo ihr den Sand herbekommen könnt. Die Königsdisziplin ist natürlich Quarzsand. Der ist sehr rein, wird meist schon trocken geliefert und soll Eigenschaften haben, wie die Vorbeugung von Unkrautbildung. Ob das mit dem Unkraut stimmt, weiß ich nicht. Quarzsand lässt sich super verteilen, der "versickert" förmlich zwischen den Halmen. Er ist aber auch deutlich teurer und schwerer zu bekommen. Nun soll hier nicht der Eindruck aufkommen, dass Sand und Quarzsand etwas völlig anderes ist. Normaler Sand besteht auch zum größten Teil aus Silicium (SiO2). Quarzsand ist nur einfach fast reines Siliciumoxid.


Wenn ihr das erste Mal sandet und mit dem Sand Unebenheiten ausgleichen wollt, reicht sicherlich ganz normaler Sand aus der Sandgrube. Wichtig ist, dass dieser nicht zu groß ist, also maximal bis 2 mm Körnungsgröße. Der Sand sollte mindestens gewaschen sein, damit die Staubanteile raus sind. Gut ist auch, wenn er zusätzlich auf eine bestimmte Körnung gesiebt ist, also z.B. 0,2 bis 2,0 mm, ist aber kein Muss. Der Sand sollte weitestgehend pH neutral sein. Ist er aber eigentlich immer, wenn er gewaschen ist und nicht irgendwo komisch gelagert oder abgebaut wurde. Eine Tonne Sand gibts meist schon für ca. 20 Euro als Selbstabholer. Dann braucht ihr aber ein entsprechendes Transportmittel. Wenn ihr euch Sand liefern lassen wollt, wird's schnell teuer, weil die Lieferung mit dem Laster schon mal 100 Euro kostet. Am besten erkundigt ihr euch lokal bei einer Sandgrube in eurer Umgebung.



Säen und Rasen Sanden

Vor dem Sanden bietet es sich an, ein paar Rasensamen auszubringen. Je nach dem, was ihr schon gemacht habt, z.B. vertikutiert oder aerifiziert, dann ist Düngen und nachsäen eh Pflicht. Aber Vorsicht! Die Rasensamen dürfen nicht zu tief bedeckt sein. Maximal 2-3 cm sonst können sie nicht keimen (Stichwort: Lichtkeimer). Und beim Verteilen des Sandes ist es wichtig nicht zu aggressiv vorzugehen. Der Sand wirkt wie Schmirgelpapier und wenn ihr zu viel reibt beim Verteilen, dann zerreibt ihr eure Samen und damit keimt nichts mehr. Die Rasensamen einfach oben aufzuschmeißen ist aber aus vielen Gründen auch nicht vorteilhaft: bei Regen und beim Sprengen können sie wegschwimmen, sie können von Vögeln gefressen werden und die Keimrate ist beim "Einfach-oben-draufschmeißen" auch deutlich schlechter, als beim Einbuddeln.

Zudem trocknet Sand sehr schnell aus und ihr müsst viel Sprengen. Beim Nachsäen bietet es sich also eher an Mutterboden zu verwenden als Top Dressing oder eine Sand/Erde Mischung. Bei Erde habt ihr auch den Vorteil, dass ihr sehr gut erkennen könnt, wann der Boden trocken ist und ihr wieder sprengen müsst. Weiterhin kann Erde durch ihre dunkle Farbe sich leichter erwärmen und kann ggf. auch länger die Wärme speichern als der Sand.


*Rasensamen Profi Fairway: https://amzn.to/3u0zCZh



Ran an den Speck


So nun wisst ihr erstmal alles, was ich zum Sanden weiß. Wenn ihr noch mehr wisst, schreibt es gerne in die Kommentare! Danke fürs Lesen, schreibt mir gerne wie euch der Artikel gefallen hat und was ihr sonst noch so wissen wollt. Schaut auf meinem YouTube Kanal vorbei und abonniert den Kanal! Da gibt es auch viele Videos zum Thema Sanden.


Nun bleibt mir nur noch euch viel Spaß bei der Rasenarbeit zu wünschen!


Keep Mowing, euer Greenkeeping Großenheidorn




*Bei den mit Sternchen gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link unterstützt du mich, ohne das du mehr bezahlen musst.

Kommentare


bottom of page